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Villa Hoff Wellness & SPA Hotel
ul. Słoneczna 3
72-344 Trzęsacz, poczta Rewal
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Umgebung

TrzęsaczTrzęsacz (Gemeinde Rewal) ist ein sich stets und dynamisch entwickelnder malerischer Touristenort. Seine touristische Attraktivität verdankt er seinem hohen Kliffufer.
Diese Meeresortschaft ist bei Gleitschirmfliegern besonders beliebt - sie bietet nämlich ausgezeichnete Bedingungen für diesen Sport.
Ein weiterer visuell attraktiver Ort ist eine ca. 800 Meter lange Strecke, an der der Blick zum Meer durch keine Gebäuden oder Bäume gestört wird. Dieser wunderschöne Ausblick ist einen Besuch auf alle Fälle wert. In diese Sonnenuntergangaussicht und Meeresbrise beim Sonnenaufgang verliebte sich schon so mancher Tourist...
An der Kliffstrasse befindet sich die berühmte Ruine einer Kirche aus dem XV. Jahrhundert, die an einem Abhang steht. Noch vor hundert Jahren konnte die Kirche in ihrer vollen Pracht bewundert werden. Heute ließ das Meer nur noch eine Wand übrig. Die Legende besagt, dass sogar die irgendwann aus der Erdoberfläche verschwinden werde. Das Altar aus diesem historischen Gebäude kann in der neogotischen Kirche in der Pałacowastr. besichtigt werden.
Durch Trzęsacz verläuft auch der 15. Meridian der östlichen geographischen Länge, der die mitteleuropäische Zeit bestimmt.
Im XII. Jahrhundert existierte Trzęsacz wahrscheinlich noch nicht. Der Name dieses Ortes tauchte zum ersten Mal in einer lateinischen Urkunde vom 29. Oktober 1331 auf. Trzęsacz war damals ein reicher Dorf mit einer Pfarrkirche.
Alle, die Interesse an unserem Ort gefunden haben, sollten sich seine vollständige Geschichte nicht entgehen lassen ? klicken Sie einfach auf den Link: Geschichte von Trzęsacz 
TrzebiatówEine Stadt mit einer umfangreichen und faszinierender Geschichte, die ihre Stadtrechte schon 1227 bekam..
Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Trzebiatow sind:
Kościół Mariacki (Marienkirche) - gebaut in den Jahren 1305 - 1370. Auf 2/3 ihrer Höhe befindet sich eine Aussichtsgalerie mit Blick auf das herrliche Umgebungspanorama. Am Turmeingang befinden sich drei Glocken - die älteste von ihnen - "Maria" - stammt aus dem Jahre 1515. Im Kircheninneren befinden sich Grabplatten. Die eine von ihnen - von der Familie von Arnold Crampl aus dem Jahre 1382 - kann man gleich am Kircheneingang sehen.
Schutzmauern - wurden in den Jahren 1300 - 1370 aufgebaut und besaßen einen Umfang von 2500 m. Sie hatten 4 Tore, 40 Basteien und Wachtürme. Bis heute blieb nur eine Bastei - Kaszana - erhalten.
Kaszana-Bastei - auch Prochowa genannt, entstand im Laufe der Schutzmauernbauarbeiten. Mit der Bastei ist eine Legende verbunden, die davon erzählt, wie Kasza die Stadt vor einem Angriff der Gryficzaner rettete.
Kaplica Św. Ducha (Heillig-Geist-Kapelle) - heute eine russisch-orthodoxe Kapelle. Erbaut Anfang des XVI. Jahrhunderts. Am 13. Dezember 1534 fand hier ein Provinziallandtag der Pommernstaaten statt, auf dem die Einführung der Reformation als herrschender Religion beschlossen wurde. Bis 1903 befand sich darin eine Feuerwehrremise, und danach die Aula der anliegenden Mädchenschule.
Segrafito - an der Wand eines Eckgebäudes, auf der Seite der Zajazdowastr. befindet sich ein mit Segrafito - Methode angefertigtes Elefantenbild. Wahrscheinlich ging durch Trzebiatów im Herbst 1639 ein Zug mit einem Elefanten durch. Diese Tatsache wurde im Pfarrbuch vermerkt. Segrafito wurde zum Symbol des heutigen Trzebiatow.
NiechorzeLeuchtturm in Niechorze
Schon seit mehr als 130 Jahren weist er Matrosen den Weg.
Zum ersten Mal wurde sein Licht im Jahre 1866 angezündet - dazu wurde eine Öllampe mit vier Dochten verwendet. 45 m hoch, sein Licht kann man aus 20 Meeresmeilen Entfernung (über 36 Kilometer) sehen. Seine Lichtquelle ist eine spezielle 1000 W Birne, deren Leistung durch ein spezielles Prismensystem zwanzigfach verstärkt wird. Bei Kriegshandlungen im Jahre 1945 wurde der Leuchtturm beschädigt. Der Wiederaufbau dauerte drei Jahre. Dabei wurde sein vorheriger architektonischer Charakter erhalten. Heute ist dieses architektonische Baudenkmal bei Touristen besonders beliebt
MiędzyzdrojeZu den größten Attraktionen von Międzyzdroje gehören:
Wachsfigurengalerie - im Stadtzentrum gelegen lockt sie Jahr für Jahr zahlreiche Touristen. Und es ist auch kein Wunder - hier kann man schließlich berühmtesten Figuren der Film-, Musik- oder Geschichtewelt begegnen.
Starpromenade - Jährliches Starfestival zieht polnische Filmstars an, die ihre Anwesenheit durch einen Handabdruck auf dieser Promenade verewigen. Hier können die Handabdrucke solcher Künstler bewundert werden wie: Beata Tyszkiewicz oder Jerzy Łomnicki.
Kawcza Góra (Kawcza-Berg) - befindet sich im östlichen Teil der Stadt. Zu seinem Gipfel hinauf führt ein wunderschöner Spazierweg mit der Möglichkeit, über eine Treppe zum Strand hinunterzugehen. Von oben kann man die Schönheit der Umgebung bewundern und sich ein Andenken an zwei Försterzusammenkünfte ansehen - zwei Riesensteine auf dem Gipfel des Berges.
Vorzeigereservat Żubrów - wurde 1976 als ein touristisch-didaktischer Objekt gegründet. Die dort lebenden Wisente wurden aus Borki zu Augustow geholt. Der erste im Reservat geborene Wisent ? Poleczka - erblickte 1999 das Licht dieser Welt. Außer Wisente sind hier auch andere Tierarten zu sehen - z.B. Wildschweine und Rehe.
Türkissee - die Farbe verdankt der See seinen Kalksteinablagerungen, die sich auf seinem Boden befinden. Mit 21 Metern Tiefe ist es das größte Gewässer im Gebiet des Woliński Nationalparks. Märchenhaft schöne Farbe des Sees kann von einer Aussichtsterrasse, sowie auch von einem Hügel über dem Gewässer bewundert werden.
Woliński Nationalpark - Durch das Parkgebiet führen einige interessante Wanderstrecken für Touristen - wir können durch den Wald nach Międzyzdroje kommen oder auch die vielen schönen Aussichten bewundern: auf Kliffs, Szczeciński-Haff oder die spezifische, durch einen Gletscher geformte Landschaft und die saubere, unbetrübte Natur des Parks.
Kamień PomorskiBerühmt geworden besonders durch die Orgelmusikkonzerte, die Jahr für Jahr im Rahmen Internationaler Festivals der Orgel- und Kammermusik stattfinden (Juni-September). Sie finden in einem historischen Dom der Glückseligen Jungfrau Maria und des Heilligen Johannes des Täufers statt. Erbaut im XII-XIII Jahrhundert im gotischen Still, ausgebaut im XV. Jahrhundert in einer Basilika-Anordnung. Erbaut wurde sie im Zusammenhang mit der Verlegung des westpommerschen Bischofssitz aus Wolin. Es existiert hier außerdem ein Museum mit Sehenswürdigkeiten der sakralen Kunst, Archäologie und Natur.
DreżewoDie Hauptattraktion von Dreżewo ist ein Palast, der in der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts vom Stettiner Handelsrat Schlutowowi gebaut wurde. 1890 ist der Palast vollständig abgebrannt. Wiederaufgebaut wurde er von den neuen Besitzer Boninow, die ihn im alten Stil wiederaufgebaut haben und an ihm einen großen Park anlegten. Den Krieg überdauerte er im unberührten Zustand. In den 90-er Jahren befand sich hier ein Kulturzentrum. Heute steht er leer und unbewirtschaftet. Und der Zahn der Zeit nagt immer deutlicher daran.
CerkwicaEin Dorf mit mittelalterlicher Herkunft. Die Kirche, die sich hier befindet, ist ein wunderbares historisches Architekturbauwerk. Erbaut wurde sie im gotischen Stil auf einem über dem Dorf herausragenden Hügel namens "Dzwonnik" ("Glöckner").
Nicht weit von der Kirche entfernt befindet sich ein noch älteres historisches Bauwerk - der St-Otton-Brunnen - ein Zeuge der Christianisierungsmission des heiligen Otton. Neben ihm wurde im XIX. Jahrhundert ein Steinpostament mit einem Kreuz und einer Andachtsinskription gebaut, die Erinnerungen an diese alten Ereignisse erweckt
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